Stadtteilbegehung in Linzhausen

Veröffentlicht am 16.07.2017 in Aktuell

Linzhausen ein lebenswerter Stadtteil mit Potential

 

Die SPD Stadträte und der Vorstand des SPD Ortsvereins Linz haben den Stadtteil Linzhausen zu Fuß erkundet und davon sehr intensive Eindrücke mitgebracht. Im Gespräch mit Anwohnern aus Linzhausen wurden die dringlichsten Themen angesprochen.

Das große Thema für alle Anwohner ist die Doppelbelastung durch den Verkehr, der täglich durch Linzhausen rollt. Zum einen die Lärmbelastung durch die Eisenbahn im hinteren Teil von Linzhausen, zum anderen die Belastung durch den Straßenverkehr auf der B 42.

 

   

Bild oben: Die SPD Ratsmitglieder im Gespräch mit Anwohnern an der rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke.

Bild rechts: Verkehr auf der B 42 an einem Samstagmorgen. ( PK‘s, Motorräder und im Hintergrund LKW’s)

 

 

Die Anwohner beschweren sich generell über den vielen Verkehr auf der B 42 und dabei speziell über die unzähligen Lastkraftwagen, die schon frühmorgens ab 04:00 Uhr durch Linzhausen rumpeln. Das sind keine Anlieger-, keine Versorgungsfahrzeuge, sondern LKW im Fernverkehr. Das Durchfahrtsverbot für diese Lastkraftwagen wird schlicht und einfach ignoriert, es wird aber auch nicht von den Behörden durchgesetzt. Hier wird von den Anwohnern gefordert, alle rechtlichen Möglichkeiten anzuwenden um das Durchfahrtverbot durchzusetzen.

Ein weiteres Ärgernis ist für die Anwohner, dass offensichtlich von vielen Autofahrern die Geschwindigkeitsbegrenzung ignoriert wird. Es wird häufig zu schnell gefahren und es finden auch keine Radarkontrollen mehr statt, um der Raserei Einhalt zu gebieten.

 

Diese Wünsche der Anwohner haben die Ratsmitglieder aufgenommen und werden diese in ihre politische Arbeit einbringen.

 

Linzhausen – Entrée zur Stadt Linz

 

Linzhausen ist ein schöner und lebenswerter Stadtteil, keine Frage. Aber… es könnte besser sein, an nachfolgenden Beispielen mal skizziert:

 

​      

Bild oben:

Leer stehende Häuser, deren Fassaden bröckeln

 

Bilder unten links und unten rechts:

An der ehemaligen Filialkirche St. Simeon, heute im Privatbesitz hat der Zahn der Zeit kräftig genagt. Es besteht Gefahr für Fußgänger, wenn sich diese Sandsteinbrocken lösen und auf die Passanten fallen.

 

           

 

Doch es geht auch anders, hier sind Beispiele, wie man alte Fachwerkhäuser wieder zu einer Augenweide macht:

 

             

Bild oben links:​                                                Bild oben rechts:

Restauriertes Fachwerkhaus                                                           Restauriertes Fachwerkhaus                                                                                    in der Brückenstraße                                                                      an der Linzhausenstraße

Hier hat jemand mit Eigeninitiative und handwerklichem Geschick wieder etwas Lebenswertes geschaffen.

 

Doch das ist nicht der erste Eindruck, den Besucher der Stadt Linz, vom Norden kommend, aus Richtung Bonn, erhalten. Der sieht so aus:

 

   

 

 

Bild oben links:

Auf der linken Seite der B 42 der Lagerplatz eines Baugeschäftes und ein Gebrauchtwagenhandel.

Bild oben rechts:

LKW auf der B42, am Straßenrand parkende PKW’s die den Verkehr hindern. Kornblumen auf dem Bürgersteig.

 

Dann ein Thema, das besorgniserregend ist: Ausschilderung des Fahrradweges entlang der B 42, oder auch, wie verwirre ich Fahrradfahrer am effektivsten?

Durch die Dauerbaustelle am Rheinhöller ist die alte Streckenführung hinter der Bahn gesperrt, das führt dazu, dass sich immer mehr Fahrradfahrer auf die B42 verirren. Dort ist es sehr gefährlich, mit dem Fahrrad zwischen den Autos bis Erpel zu gelangen.

 

 

 

Bild rechts:Diesen Radfahrern konnten die SPD Ratsmitglieder den sicheren Weg weisen, damit sie nicht über die B 42 bis Unkel fahren mussten.     

Wir werden als SPD einfordern, dass die Beschilderung für die Radfahrer besser wird. Vor allem lesbar und erkennbar! Es besuchen viele Touristen die Stadt Linz auch mit dem Fahrrad, da muss es eine sichere Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmer geben.

 

 

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