15.03.2016 in Ortsverein
.jpg)
Die Freude bei allen Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz ist aufgrund des Ergebnisses der Landtagswahl zu Recht hoch. Wir haben mit 36,2 % der Stimmen ein tolles Ergebnis erzielt, womit keiner gerechnet hat. Dieses Ergebnis gibt auch uns in Linz Rückenwind für die kommenden Aufgaben. Der Wahlkampf war für uns eine tolle, aber auch sehr anstrengende Zeit. Doch es hat sich gelohnt.
Für politisch aktive Menschen kann es nichts Schöneres geben, als mit den Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen und ihnen die Ansichten und Werte der SPD nahe zu bringen. Aber ebenso gehört es dazu, die Meinungen, die Kritik und auch die Ängste des Einzelnen aufzunehmen.
Und genau das ist unser Anspruch. In vielen persönlichen Gesprächen erfuhren wir enormen Zuspruch, aber auch Kritik bis hin zur Ablehnung. Und beides empfinden wir als weiteren Ansporn für die zukünftige Arbeit.
12.03.2016 in Ortsverein
Einen Tag vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz hieß es für den SPD Ortsverein Linz noch einmal kräftig für die SPD und Malu Dreyer werben. Morgen entscheidet sich, wer Rheinland-Pfalz in den nächsten Jahren regiert. Die aktuellen Umfragen und Hochrechnungen deuten einen deutlichen Aufwärtstrend für die SPD und Malu Dreyer an. Jedoch sind Hochrechnungen noch keine Ergebnisse. Deshalb kämpft auch der SPD Ortsverein Linz um jede Stimme. Unterstützt wurde der Ortsverein dabei ein weiteres Mal von Birgit Haas, Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis 3.
Unser Aufruf: Bitte geht morgen wählen! Wählt eine demokratische Partei und nicht die AfD!
06.03.2016 in Ortsverein
In einer Woche steht die Wahl zum Landtag von Rheinland-Pfalz an.
Und auch WIR in Linz kämpfen dafür, dass die fortschrittliche und zukunftsorientierte Politik der SPD-geführten Landesregierung fortgeführt werden kann.
Seit Wochen treffen wir uns im Ortsvorstand, um den Wahlkampf zu planen und voranzutreiben, damit wir auch hier in Linz unseren Beitrag zur Wiederwahl Malu Dreyers als Ministerpräsidentin leisten.
28.02.2016 in Landespolitik
Kurz vor den Landtagswahlen am 13. März hatte sich die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, zu einem Besuch in der bunten Stadt angekündigt. Unter dem Motto: „Malu vor Ort“ tourt sie derzeit quer durchs Land, um den Menschen in Rheinland-Pfalz persönlich zu begegnen und mit ihnen über die aktuellen Themen zu diskutieren.
08.02.2016 in Aktionen
Unter diesem Motto hat die SPD am Freitag in Berlin eine Kampagne gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Hetze gestartet. Mit der Kampagne will die SPD gegen eine zunehmende Spaltung unseres Landes verhindern und für mehr Zusammenhalt mobilisieren. Unterstützt wird sie dabei von zahlreichen Prominenten, unter anderem von der Schauspielerin Iris Berben und ihrem Kollegen Clemens Schick.
„Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger und sie muss jeden Tag aufs Neue erarbeitet, manchmal verteidigt werden“, sagte Berben bei der Vorstellung der Kampagne im Willy-Brandt-Haus. „Es lohnt sich.“ Nur dieses gemeinsame, mehrheitliche Streben habe unser Land erfolgreich und unsere Gesellschaft, unsere Kultur so reich gemacht. „In diesen Zeiten stelle ich wütend fest, dass die Unsicherheit in der Bevölkerung, die natürlich Angst hat, an einer großen Herausforderung vielleicht zu scheitern, von einigen Gruppen missbraucht wird. Missbrauch um Vorurteile zu schüren, Aggressionen hervorzurufen, im schlimmsten Fall zu Gewalt gegen Menschen anzustiften“, so Berben. Dem müsse sich jede Demokratin und jeder Demokrat entschieden entgegenstellen.
Berben und andere Kulturschaffende machen sich stark gegen Hetze, Gewalt und antidemokratische Positionen. Mit dabei sind auch Jan Josef Liefers, Senta Berger, Klaas Heufer-Umlauf, Udo Lindenberg, Natalia Wörner, Burghart Klaußner und Walter Sittler.
Clemens Schick, der als böser Handlanger im James Bond-Film „Casino Royale“ überzeugte, forderte mehr Toleranz, Frieden und Freiheit ein. Sein Appell: „Lasst uns diejenigen, die aufgrund einer humanitären Katastrophe tausende Kilometer geflohen sind, in Europa und Deutschland willkommen heißen und in unsere Gesellschaft einbinden. Die „Leistung“ hierher zu kommen, scheint mir „deutscher“, als die Reden und Aktionen vieler, die versuchen, ein Klima von Angst und Zukunftslosigkeit zu schüren.“ Schick warnte davor, nicht die Fehler zu wiederholen, auf Krisen mit Ausgrenzung, Schuldzuweisung und Populismus zu reagieren. „Lasst uns gemeinsam die Werte und Rechte unserer Demokratie verteidigen, allen voran die Freiheit, um die uns ein Großteil der Welt beneidet.“
SPD-Chef Sigmar Gabriel betonte, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur mit Solidarität, nicht mit Ausgrenzung funktioniere: „Meinungen dürfen sich unversöhnlich gegenüber stehen, Menschen nie!“