21.12.2021 in Aktionen

Die Jugend: Ein wichtiges Thema beim Geselligen Abend

 

Am 12.11. fand der Gesellige Abend der SPD OV Linz unter dem Motto „Jung sein in Linz“ statt. Unter den rund zehn Interessierten waren auch einige Jugendliche, welche uns von ihren eigenen Erfahrungen zum Leben als junge Menschen in der Umgebung von Linz berichten konnten. Dabei kamen vor allem Themen wie Mobilität, Veranstaltungen und Orte für Jugendliche zur Sprache. Einige dieser Probleme wie schlecht ausgebaute Mobilität auf der Höhe waren sogar schon zur Jugend unserer älteren Mitglieder aktuell. Um diesen Problemen entgegenzutreten und Linz attraktiver für Jugendliche zu machen, haben einige Jugendliche die Initiative ergriffen und planen in Zusammenarbeit mit der Stadt und der Verbandsgemeinde Linz eine Jugendvertretung auf Stadt- und VG-Ebene zu gründen. Unterstützt werden sie dabei unter anderem vom Vorsitzenden der Jugendvertretung Vettelschoss, Thorben Thieme. Auch der Jugendpfleger des Jugendtreffs Wellencyttich, Bernd Waschkowitz, wurde zu diesem Thema eingeladen und informierte die Beteiligten über seine durch Corona erschwerte Arbeit und brachte auch seine Ideen ein was man für Jugendliche tun kann Neben diesen Themen wurde natürlich auch wie immer auch über topaktuelle kommunalpolitische Themen gesprochen, aber auch über Koalitionsverhandlungen der Ampel und digitale Medien in der Schule diskutiert. Es war mal wieder ein erfolgreicher und erhellender Geselliger Abend.

08.07.2021 in Aktionen

Geselliger Abend mit heiß diskutierten Themen

 

Am 02.07.2021 hatte der Ortsverein Linz am Rhein der SPD zu einem offenen und geselligen Abend ins Café am Markt geladen.

 

Es war das zweite Treffen dieser Art und genau wie vor einem Jahr ein voller Erfolg. Rund 20 Personen waren der Einladung des Ortsvereins gefolgt und diskutierten ab 18 Uhr über viele wichtige Themen miteinander. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem Dank an Uli Bieber, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsvereins, für die Führung des Ortsvereins in so einer schwierigen Zeit, begannen wir über das Leitthema zu sprechen. Das war an diesem Abend „Diskriminierung im Alltag“, wozu ein junger jüdischer Mitbürger namens Samuel viel sagen konnte. Er berichtete von einigen antisemitischen Übergriffen, die er im Laufe seiner Schullaufbahn und auch unerwartet auf offener Straße erfahren musste. Die anderen Anwesenden und er sprachen über mögliche Ursachen, über Samuels Leben und seine weiteren Pläne und über mögliche Maßnahmen gegen Antisemitismus. Samuel nannte unter anderem fehlendes Wissen über das Judentum und die Vermischung mit politischen Zusammenhängen in Israel als mögliche Ursachen. Bekämpfen könne man den Antisemitismus folglich vor allem durch Aufklärung. Bei der Diskriminierung von Juden durch Muslime in Deutschland kann auch gute Integration eine Maßnahme gegen Antisemitismus sein, sagte eine anwesende Muslimin. Ein weiteres Thema war der kommende Israel-Aufenthalt von Samuel. Er wird dort ein Jahr lang als Freiwilliger soziale Arbeit leisten und das Leben und die Gesellschaft in Israel noch besser kennenlernen. Er wird in einem Jahr wieder bei einem Treffen dabei sein und von seinen Erfahrungen berichten. Das war aber nicht das einzige Thema an diesem Abend. So kamen auch lokalpolitische Themen wie die Bebauung des  ehemaligen Kann-Geländes, die Erweiterung des Baugebiets 1d im Roniger Hof und Parkmöglichkeiten in der Altstadt sowie das Geburtshaus für den Kreis Neuwied zur Sprache. Neben diesen Themen waren die anstehende Bundestagswahl und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Ortsvereinen der VG Linz wichtige Punkte. SPD-Mitglieder aus Ockenfels und Dattenberg forderten einen gemeinsamen Plan und eine bessere Zusammenarbeit. Diskussionen über globale Themen wie die Politik Chinas oder die Rolle der USA als Weltmacht durften natürlich auch nicht fehlen. Insgesamt war es ein gelungener Abend mit vielen Debatten und interessanten Gesprächen.

 

Der Ortsverein plant nun, wenn die Corona-Lage es weiter zulässt, offene und gesellige Abende öfter stattfinden zu lassen.

21.08.2016 in Aktionen

Internationales Fußballturnier 2.0

 

Die Jusos Rheinschiene veranstalten am kommenden Samstag, den 27.08.16 die zweite Auflage des Internationalen Fußballturniers. Es spielen sowohl Geflüchtete als auch Einheimische in gemischten Teams. Das Turnier startet um 10:00 im Hans Zimmermann Stadion in Rheinbrohl.

Für Verpflegung während des Turniers ist gesorgt. Die SPD Linz unterstützt die Jusos Rheinschiene während des Turniers und lädt alle Interessierten ein, in das Hans Zimmermann Stadion nach Rheinbrohl zu kommen, um ein Zeichen für Toleranz und Integration zu setzen.

Wichtig: Es werden noch Mitspieler gesucht. Interessierte Mitspieler können sich gerne bei Martin Diedenhofen per Mail (martin.diedenhofen@t-online.de) oder auf dieser Website unter der Rubrik "Kontakt"  bei uns melden.

14.05.2016 in Aktionen

Die JUSOS in Berlin

 
Die JUSOS Rheinschiene vor dem Bundestag

Im April diesen Jahres folgten die JUSOS Rheinschiene der Einladung der SPD Bundestagsabgeordneten Gabi Weber und fuhren nach Berlin.

Fünf Tage lang wurde so das politische Geschehen in Berlin erkundet. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch im Bundestag und eine Diskussion mit der Abgeordneten zu aktuellen Themen, wie etwa TTIP und dem Konflikt in Syrien.

08.02.2016 in Aktionen

Gegen Rechtspopulismus Deine Stimme für Vernunft

 
Stimme für vernunft

Meine Stimme für Vernunft

Unter diesem Motto hat die SPD am Freitag in Berlin eine Kampagne gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Hetze gestartet. Mit der Kampagne will die SPD gegen eine zunehmende Spaltung unseres Landes verhindern und für mehr Zusammenhalt mobilisieren. Unterstützt wird sie dabei von zahlreichen Prominenten, unter anderem von der Schauspielerin Iris Berben und ihrem Kollegen Clemens Schick.

Berben: Unsere Demokratie verteidigen

„Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger und sie muss jeden Tag aufs Neue erarbeitet, manchmal verteidigt werden“, sagte Berben bei der Vorstellung der Kampagne im Willy-Brandt-Haus. „Es lohnt sich.“ Nur dieses gemeinsame, mehrheitliche Streben habe unser Land erfolgreich und unsere Gesellschaft, unsere Kultur so reich gemacht. „In diesen Zeiten stelle ich wütend fest, dass die Unsicherheit in der Bevölkerung, die natürlich Angst hat, an einer großen Herausforderung vielleicht zu scheitern, von einigen Gruppen missbraucht wird. Missbrauch um Vorurteile zu schüren, Aggressionen hervorzurufen, im schlimmsten Fall zu Gewalt gegen Menschen anzustiften“, so Berben. Dem müsse sich jede Demokratin und jeder Demokrat entschieden entgegenstellen.

Berben und andere Kulturschaffende machen sich stark gegen Hetze, Gewalt und antidemokratische Positionen. Mit dabei sind auch Jan Josef Liefers, Senta Berger, Klaas Heufer-Umlauf, Udo Lindenberg, Natalia Wörner, Burghart Klaußner und Walter Sittler.

Schick: Toleranz, statt Ausgrenzung und Hetze

Clemens Schick, der als böser Handlanger im James Bond-Film „Casino Royale“ überzeugte, forderte mehr Toleranz, Frieden und Freiheit ein. Sein Appell: „Lasst uns diejenigen, die aufgrund einer humanitären Katastrophe tausende Kilometer geflohen sind, in Europa und Deutschland willkommen heißen und in unsere Gesellschaft einbinden. Die „Leistung“ hierher zu kommen, scheint mir „deutscher“, als die Reden und Aktionen vieler, die versuchen, ein Klima von Angst und Zukunftslosigkeit zu schüren.“ Schick warnte davor, nicht die Fehler zu wiederholen, auf Krisen mit Ausgrenzung, Schuldzuweisung und Populismus zu reagieren. „Lasst uns gemeinsam die Werte und Rechte unserer Demokratie verteidigen, allen voran die Freiheit, um die uns ein Großteil der Welt beneidet.“

SPD-Chef Sigmar Gabriel betonte, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur mit Solidarität, nicht mit Ausgrenzung funktioniere: „Meinungen dürfen sich unversöhnlich gegenüber stehen, Menschen nie!“

Misch mit!

Sozialdemokratische Partei Deutschlands